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24. Juli 2020: Marcel Falk als Landtagskandidat vorgestellt

Am Freitag, den 24.07.2020 stellten der SPD-Ortsverein Anklam und der SPD-Kreisverband Vorpommern-Greifswald Marcel Falk, Bürgermeister der Gemeinde Stolpe an der Peene, als Kandidat für den Landtagswahlkreis 29 (Hansestadt Anklam, Ämter Anklam-Land, Züssow, Landhagen) auf dem Gelände des Kanuverleihs in Anklam vor.
Patrick Dahlemann (SPD), MdL, Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern, und Marcel Falk (SPD), Kandidat im Landtagswahlkreis 29, im Gespräch mit Bürger*innen Foto: Christopher Denda
Patrick Dahlemann (SPD), MdL, Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern, und Marcel Falk (SPD), Kandidat im Landtagswahlkreis 29, im Gespräch mit Bürger*innen

Am Freitag, den 24.07.2020 stellten der SPD-Ortsverein Anklam und der SPD-Kreisverband Vorpommern-Greifswald Marcel Falk, Bürgermeister der Gemeinde Stolpe an der Peene, als Kandidat für den Landtagswahlkreis 29 (Hansestadt Anklam, Ämter Anklam-Land, Züssow, Landhagen) auf dem Gelände des Kanuverleihs in Anklam vor.

Patrick Dahlemann, MdL, Vorsitzender der Findungskommission des SPD-Kreisverbandes, stellte Falk den etwa 35 anwesenden SPD-Mitgliedern, Unterstützern und Sympathisanten vor. Er lobte ihn als einen „engagierten Bürgermeister, der mit seiner zupackenden Art viel für seinen Heimatort Stolpe an der Peene erreicht hat. So eine starke Stimme für Vorpommern können wir im Landtag brauchen. Außerdem passt er sehr gut zu unserem Vorpommern Team mit Christian Pegel, Bettina Martin, Falko Beitz und mir.“

Bernd Nabert, Kreisvorsitzender der SPD, ergänzt: „Ich freue mich, dass wir mit Marcel einen starken Kandidaten für die Landtagswahl im kommenden Jahr finden konnten mit dem wir beste Chancen im Rennen um das Direktmandat haben. Wir freuen uns außerdem, dass Marcel Falk auch Mitglied der SPD wurde und damit erstmals in eine Partei eingetreten ist.“

Marcel Falk, Kandidat für den Landtagswahlkreis 29, unterstreicht: „Ich möchte unserer Region eine starke Stimme im Landtag geben, bei dem die Menschen wissen, wofür er steht. Als ehrenamtlicher Bürgermeister ist es mein täglich Brot nah bei den Menschen zu sein und mich unmittelbar um ihre Probleme zu kümmern. Diese Art will ich auch im Wahlkampf beibehalten, um mit ganzer Kraft für das Direktmandat zu kämpfen.“

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